„Gesundheit bedeutet Einklang von Körper, Geist und Seele.“

(Samuel Hahnemann)

Das Klimakterium bezeichnet die Jahre der hormonellen Umstellung vor und nach der letzten Monatsblutung.

Besser bekannt ist diese Phase als Wechseljahre. In dieser Zeit verändern sich die Konzentrationen der Geschlechts-Hormone, vor allem von Östrogenen und Follikel stimulierendem Hormon. Die Wechseljahre sind bei vielen Frauen nicht nur eine Phase, in denen sich der langsame Hormonverlust bemerkbar macht, sondern geht oft mit einer Zeit einher, in denen die Frau sich neuen Herausforderungen im Leben stellen muss:

Die Kinder sind selbstständig und gehen aus dem Haus. Jetzt ist wieder Raum und Zeit für den Partner. Das kann die Beziehung stärken – oder zu Schwierigkeiten führen. Auch im Job haben viele Frauen in dieser Lebensphase den Zenit erreicht – oder bereits überschritten. Manche orientieren sich beruflich um oder wagen den Neustart nach der Kindererziehung.

Auch solche Umbrüche im Privaten wie im Berufsleben beeinflussen das Wohlbefinden – positiv oder negativ.

Die hormonelle Umstellung kann die typischen Beschwerden hervorrufen. Wie stark sich diese ausprägen, ist von Frau zu Frau unterschiedlich.

Die nachlassende Bildung von Hormonen kann verschiedene Beschwerden auslösen:

  • Hitzewallungen und Schweißausbrüche
  • Stimmungsschwankungen
  • Schlafstörungen und Depressionen
  • abnehmende Leistungsfähigkeit und Erschöpfungszustände
  • Trockenheit der Scheide und Verlust der Libido
  • Reizbarkeit und Nervosität
  • Harnwegsinfektionen und Blasenschwäche
  • Gewichtszunahme
  • Haarausfall am Kopf und verstärkter Haarwuchs im Gesicht

-> wird fortgesetzt