FASTEN


– ist im Tierreich eine Routinemassnahme, um die Heilung von Krankheiten und Verletzungen zu beschleunigen
– ist ein Ritus aller Religionen ( die Bibel bezieht sich 74 mal darauf )
– ist leichter als jede Diät
– gewährt dem Körper eine Ruhepause
– bringt mehr Freizeit, da weder eingekauft , zubereitet noch gegessen werden muss
– reinigt den Körper von Giften
– verjüngt und verlangsamt das Altern
– kann helfen Nikotin-, Alkohol- und Drogensucht zu überwinden
– beruhigt und hilft Spannungen abzubauen
– stärkt, schwächt aber nicht
– senkt Blutdruck und Cholesterinspiegel
– heilt viele Krankheiten
– erhöht die Freude am Essen
Somit ist Fasten kein Hungern, es ist die Kur der Natur!
( Dr. Allen Cott)

Und so befinde ich mich auf dem Weg in die Rhön, um wieder eine Wanderwoche im „Fastenmodus“ zu erleben.
Ostersamstag gab es nur noch leichte Kost, am Ostersonntag nur noch morgens frischen Ananassaft und am Nachmittag Saft aus 1 Gurke, 4 Paprikaschoten und 4 Chicorée. Dazu ca. 3 l Tee.
Heute ist bis abends, wenn es Gemüsebrühe gibt, jede Menge Tee vorbereitet.

Ich freue mich auf die entspannende Woche.
Wünscht mir gutes Wanderwetter 😏

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